So, nachdem die erste volle Woche rum ist und ich festgelegt habe, welche Kurse ich besuche und mir einen Überblick über den Arbeitsaufwand gemacht habe (welcher schon recht hoch ist pro Veranstaltung), beginne ich nach und nach meine Aktivitäten außerhalb des Unterrichts festzulegen.
Beginnen wir in guter Manier mit dem Sonntag als dem ersten Tag der Woche. Da ist natürlich ein Gottesdienstbesuch angesagt. Ich werde wahrscheinlich zwischen UCC, Lutheranern und Episcopalians hin- und herwechseln. Insbesondere die Episcopalians haben es mir zur Zeit angetan. Die sind mit ihrem Hochamt oftmals schon feierlicher und katholischer als die Katholiken hier. Ein echter Genuss (nicht nur wegen der Unmenge an Weihrauch...)
Nachmittags um 5 dann Gottesdienst mit Abendmahl hier im Luther House mit den Studenten aus dem College in einer recht kleinen Runde. Abends um halb 7 muss ich dann schon wieder oben bei uns in der Divinity School sein für die Chorprobe des Marquand Chapel Choirs. Wir singen jeden Freitag während des Abendmahls ein Stück. Diese Woche ist ne Motette von Heinrich Schütz dran. Durfte gleich mal als Coach für deutsche Aussprache fungieren. Ergebnis: durchaus zufriedenstellend.
Unter der Woche besuche ich neben den täglichen Gottesdiensten am Vormittag meistens noch dienstags das lutherische Abendgebet und mittwochs die Messe der Episcopalians (mit anschließendem Abendessen).
Ansonsten bin ich noch in zwei Studentenorganisationen involviert, die verschiedene Events organisiert. Mit den Lutheran Students organisieren wir z.B. am Reformationstag die Saints and Sinners Party (wo dann alle möglichst gut als Heilige oder Sünder verkleidet auftauchen und feiern.)
Bevor dieser Eintrag wieder ewig lang wird, hör ich an dieser Stelle lieber auf. Und damit euch nicht langweilig wird, mit dem was ich hier so von mir gebe, frag ich lieber, was euch noch so aus meinem Leben interessieren würde und was ich doch bitte dringend mal kommentieren sollte.
Daher der Aufruf: Schreibt mir Kommentare oder schickt mir eure Frage in einer E-Mail an christian.brost(at)yale.edu und ich verspreche, ich werde so bald als möglich nen Eintrag zu entsprechendem Thema schreiben.
Beginnen wir in guter Manier mit dem Sonntag als dem ersten Tag der Woche. Da ist natürlich ein Gottesdienstbesuch angesagt. Ich werde wahrscheinlich zwischen UCC, Lutheranern und Episcopalians hin- und herwechseln. Insbesondere die Episcopalians haben es mir zur Zeit angetan. Die sind mit ihrem Hochamt oftmals schon feierlicher und katholischer als die Katholiken hier. Ein echter Genuss (nicht nur wegen der Unmenge an Weihrauch...)
Nachmittags um 5 dann Gottesdienst mit Abendmahl hier im Luther House mit den Studenten aus dem College in einer recht kleinen Runde. Abends um halb 7 muss ich dann schon wieder oben bei uns in der Divinity School sein für die Chorprobe des Marquand Chapel Choirs. Wir singen jeden Freitag während des Abendmahls ein Stück. Diese Woche ist ne Motette von Heinrich Schütz dran. Durfte gleich mal als Coach für deutsche Aussprache fungieren. Ergebnis: durchaus zufriedenstellend.
Unter der Woche besuche ich neben den täglichen Gottesdiensten am Vormittag meistens noch dienstags das lutherische Abendgebet und mittwochs die Messe der Episcopalians (mit anschließendem Abendessen).
Ansonsten bin ich noch in zwei Studentenorganisationen involviert, die verschiedene Events organisiert. Mit den Lutheran Students organisieren wir z.B. am Reformationstag die Saints and Sinners Party (wo dann alle möglichst gut als Heilige oder Sünder verkleidet auftauchen und feiern.)
Bevor dieser Eintrag wieder ewig lang wird, hör ich an dieser Stelle lieber auf. Und damit euch nicht langweilig wird, mit dem was ich hier so von mir gebe, frag ich lieber, was euch noch so aus meinem Leben interessieren würde und was ich doch bitte dringend mal kommentieren sollte.
Daher der Aufruf: Schreibt mir Kommentare oder schickt mir eure Frage in einer E-Mail an christian.brost(at)yale.edu und ich verspreche, ich werde so bald als möglich nen Eintrag zu entsprechendem Thema schreiben.
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