Sonntag, 30. August 2009

Sonntagsausflug der zweite

Jetzt bin ich schon eineinhalb Wochen hier und kenne mich würde ich sagen recht gut in der Stadt aus. Das liegt vor allem daran, dass ich hier aktuell fast ausschließlich zu Fuß unterwegs bin. Dabei ist es egal ob ich 20 Minuten den Berg hoch zur Divinity School, 15 Minuten nach Westen zum Einkaufen oder eben wie heute Mittag für den Sonntagsausflug auf den East Rock mit anschließendem Einkaufen insgesamt 5 Stunden unterwegs bin.

Die bildhaften Ergebnisse des Tages will ich euch natürlich nicht vorenthalten...

Das ist der East Rock, ein Felsen, der etwa 130m über dem Meeresspiegel liegt. Und dort sollte es hoch gehen.


Doch zuerst ist unten ein wenig die schöne Parklandschaft ein Genuss:




Und so sieht der direkte Aufstieg aus:


War natürlich nicht alleine unterwegs, sondern mit Julian, dem zweiten Heidelberger und einer neuen Kommilitonin namens Shannon. Zum Beweis dass wir oben waren, ein Gruppenbild von uns dreien:


Hier ein Teil der wunderbaren Aussicht auf New Haven und die ganze Umgebung:


Hier ein Blick auf Downtown. Links sieht man die zwei Kirchtürme der beiden UCC-Kirchen, relativ in der Mitte eine der katholischen Kirchen. Und so etwa etwas weiter dahinter und ein Stück nach rechts wohne ich...


Und zum Schluss noch der Komplex der Divinity School auch von da oben:



Ende Woche 1

Da bin ich wieder, die Woche Orientierungseinheit ist leider schon vorbei und der Neu-Divinity-Schooler muss sich jetzt leider wieder selbst verköstigen. Freitag war noch ein schöner Abschluss der ganzen Sache. Samstag hab ich es mir gut gehen lassen, mit einigen von euch geskyped und abends bin ich noch im Kino gewesen. Ich empfehle euch, wenn er in Deutschland läuft, in "Taking Woodstock" zu gehen. Schöne Story, tolle Bilder und klasse Filmmusik ohne die ganz bekannten Titel aus Woodstock. Heute früh dann Gottesdienst in der United Church on the Green hier in der Stadtmitte. Die Art des Gottesdienstes hat mich sehr an meine Seaside Church in Torrance erinnert und ich hab mich gottesdienstlich durchaus zuhause gefühlt. Ich glaube, ich werde in Zukunft sonntags häufiger hier Gottesdienst feiern.

Donnerstag, 27. August 2009

BTFO Part II

Schon wieder zwei Tage rum und ich könnte ein halbes Buch mit Inhalt füllen.
Deswegen beschränke ich mich auf das Wesentliche: Ein kurzer Durchgang durch das Programm. Leider diesmal ohne Fotos...

Dienstag Abend war ich nur sehr kurz im Archie Moore. Es war nur leider so voll, dass man keinen Platz mehr hatte, deshalb haben Stephen (netter Lutheraner, der Missionswissenschaften studiert) und ich beschlossen, Downtown ein wenig durch die Gegend zu laufen und uns zu unterhalten. Super Sache.

Der Gottesdienst am Mittwoch war sehr inspirierend und mit vielen Liedern. Es macht unheimlich Freude, dass so viele Menschen unterschiedlichster Konfessionen sich auf das Experiment einlassen, jeden Tag gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Dabei wird bewusst wert darauf gelegt, dass die Liturgie und der Prediger jeden Tag einer anderen Tradition folgen. Keiner kann sich benachteiligt fühlen und keine Kirche ist in ihrer Liturgie richtiger als die andere. Das Prinzip, das hinter dem Ganzen steckt, wurde uns in einer eigenen Infoveranstaltung näher gebracht.

Über die Mittagspause bestand die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichen Studentengruppen zu informieren und auch einzutragen. Ich bin jetzt unter anderem bei den Lutheran Students dabei und im Marquand Chapel Choir aktiv. An dieser Stelle liebe Grüße von der Coalition an Almuth. Du wirst hier vermisst... Danach hab ich mir für den Nachmittag frei genommen und bin heim, um ein wenig zu entspannen und auszuruhen. Man wird es irgendwann müde, dieselben Fragen, wie: Woher man kommt, was man macht, wo man studiert hat, zu welcher Konfession man gehört, etc. zum 50. Mal zu beantworten. Der Aufbau eines sozialen Netzwerkes kostet eine Unmenge an Zeit und Energie. Aber der eine oder andere Kontakt wird sich sicher zu Freundschaften oder hilfreichen Ressourcen entwickeln...

Was ich natürlich nicht verpassen wollte, war das Abendessen. Diesmal ausgerichtet vom Institute of Sacred Music und der Berkeley Divinity School (dem Seminar für die Anglikaner). Auch hier gilt wieder ein: mehr als genug und definitv sehr lecker!! (Ich muss echt aufpassen, dass ich nicht zu viel esse. Deswegen lasse ich schon oft das Frühstück aus...)

Um den Abend abzurunden waren wir noch Downtown in der einzig echten Studentenkneipe, zumindest deshalb, weil sie allein von Studis betrieben wird. Karaoke war angesagt und die Runde war echt nett und lustig. Die Songs und Stimmen der Leute oft mehr als fragwürdig, aber hey, das ist es doch, was Karaoke ausmacht...

Noch schnell zu heute:

Nach dem Mittagessen hatten wir eine sehr wichtige Diskussionssession über "Diversity". Ausgehend vom Thema Rassismus und den damit verbundenen Problemen werden wir uns dieses Jahr immer mal wieder mit dem Thema auseinandersetzen. Dabei sollen bewusst auch Komponenten wie Geschlecht, sexuelle Orientierung, unterschiedliche Konfessionen, theologische Meinungen und politische Gesinnung eine Rolle spielen. Zumindest was die Rassenproblematik angeht, ist mein Interesse geweckt, weil da sicher auch einiges an Diskussionen für uns in Deutschland auf den Weg gebracht werden muss in Zukunft.

Vor dem gemeinsamen Abendessen war schon die erste Chorprobe mit dem Chapel Choir, weil wir gleich morgen zum Abendmahl ein Stück singen werden. Ich muss sagen, ich freue mich, endlich wieder in einem Chor singen zu können...

Das absolute Highlight des Abends war das Abendessen mit zwei Professoren in unserer Kleingruppe. Wir waren ein Stück nördlich von New Haven in der Nachbarstadt Hamden zum Essen in einem irischen Restaurant geladen. Das ist echt fantastisch, wir hatten tolle Gespräche mit den beiden Profs, Mother Yale hat für das Essen gezahlt und der eine hat unsere Getränke gesponsert. Faszinierend die Kultur an dieser Fakultät. Welcher unserer Professoren würde schon auf die Idee kommen, bei einem formellen, aber dennoch lockeren Abendessen, seinen Studenten zu erzählen, wie er seine Frau kennen gelernt hat???

Und damit genug für heute. Bis bald!

Dienstag, 25. August 2009

Before the Fall Orientation (BTFO) Part I

Uff, was soll ich schreiben? Ich bin ein wenig erschlagen...
Das Orientierungsprogramm, das seit gestern läuft ist unheimlich klasse, sehr gut organisiert, gibt ne Menge an hilfreiche Tipps und man lernt soooo viele Leute kennen. Es macht echt Spaß, bei so vielen Programmpunkten, wie möglich dabei zu sein. Dennoch fühle ich mich nach nicht mal ganz zwei Tagen völlig erschlagen und etwas müde vom ständig neue Menschen und Gesichter kennenlernen.

Aber von vorne, was ist Teil des Ganzen???
Zuerst einmal eine große Willkommensrunde, die dann in verschiedene Kleingruppen aufgeteilt wurde, in denen man sehr viel Zeit miteinander verbringt.
Gestern Abend gab es sogar eine Willkommenszeremonie in der Marquand Chapel (die Kirche auf dem Campus, in der jeden Tag um halb 11 Gottesdienst ist unter der Woche) mit liturgischem Ablauf.
Und jede Menge Free-Food. Die Essenszeiten während der Orientierungstage sind essentieller Bestandteil des Programms und viel Zeit, damit Leute miteinander in Kontakt kommen. Nicht nur neue Studenten untereinander, sondern auch mit älteren Studenten, den Professoren und Assistenten (die sich sehr für einen interessieren) und insbesondere auch Partner und Kinder.

Unsere beiden Koordinatoren haben sehr viel Zeit in die Planung des Essens gesteckt. So gibt es jedes Mal etwas völlig anderes. Gestern Thai und Mediterran, heute Mittag Bio-Sandwiches, Wraps und Salate und heute Abend Vegetarisch-Indisch. Absolut der Hammer!!! Nachtisch gehört selbstverständlich mit dazu...

Zur Auflockerung ein Bild vom Campus mit Kirche und Leuten beim Essen:



Heute morgen war ich um 8 zuerst in der Berkeley Divinity School (dem Teil der Yale Divinity School für die Episcopalians (Anglikaner)) zum Morgengottesdienst mit Abendmahl und im Anschluss beim Frühstück mit den Lutheranern. Nette kleine Gruppe, die z.B. auch einmal in der Woche eine Vesper organisiert.

Über das Bibliothekssystem und die technischen Resourcen wurde heute ebenfalls informiert. Das soziale Leben insbesondere Kultur war genauso ein Focus.

Absolutes Highlight des Tages (und wahrscheinlich auch fast aller nächsten) war der Gottesdienst in Marquand Chapel, mit einer klasse Predigt, toller Musik, inspirierenden Gebeten und zum Abschluss einer Live-Demonstration von African American Church Tradition, sprich Gospel. Einfach Wahnsinn und mitreißend.

Jetzt werde ich mich wahrscheinlich noch aufmachen in die unter Divis (Studenten der Divinity School) beliebten Bar "Archie Moore" wo heute einiges los sein wird.

Bis bald...

P.S.: Bei Fragen zu anderen Bereichen meines Alltags oder Dingen, die ihr nicht versteht, schreibt doch bitte einen Kommentar und ich werde versuchen so gut und schnell wie möglich zu antworten...

Sonntag, 23. August 2009

Unterwegs in New Haven

Bin heute morgen brav im Gottesdienst gewesen. Habe einmal die Trinity Episcopal Church in der Innenstadt ausprobiert. Warum gerade die Anglikaner? Ganz einfach: die hatten um 7:45 Uhr schon ihren ersten Gottesdienst. So konnte ich den Rest des Vormittags nutzen, um ein wenig über den Campus zu spazieren, beim Flohmarkt des International Office vorbeischauen (hatte leider keine gebrauchte Fahrräder wie angekündigt :-(...) und Einkäufe zu erledigen.

Auf dem Spaziergang war ich natürlich nicht untätig, sondern habe kräftig die beeindruckenden neogotischen Bauten des Yale College und der Yale University fotografiert, damit man einen Eindruck von der enormen Dekadenz bekommt, die hier herrscht...

Im Grunde brauche ich nur die Straße runterlaufen, auf der ich wohne und schon stoße ich auf die tollen Gebäude

Das ist ein Verbindungsgang über die High Street zwischen zwei Colleges

Hier die Sterling Memorial Library, mit etwa 4 Millionen Büchern eine der größten Universitätsbibliotheken der USA

Das Gebäude der Yale Law School, ganz im Stil eines Langhauses einer gotischen Kirche.


Das Payne Whitney Gymnasium, ein weiteres Gebäude der Superlative. Wie man sieht leider eingerüstet. Rechts, links und dahinter sind noch weitere Gebäudeteile. Hier ist das Sportzentrum der Uni. Im Übrigen wohl das zweitgrößte der Welt. Drinnen finden sich unter anderem: Basketballstadion, zwei oder drei Schwimmbäder, mehrere Basketballfelder, eine komplette Indoor-400m-Laufbahn, ein Fitnessstudio, Sauna, Squash-Felder, Trainingsräume, Fechtsalon, usw.

Nachmittags war ich dann mit Julian, dem zweiten Theologen aus Heidelberg am Lighthouse Point, einem öffentlichen Park an der Küste New Havens:

Der Leuchtturm mit einem zufriedenen Christian im Vordergrund.

Der wunderschöne Blick vom Strand auf das gegenüberliegende Downtown New Haven. Da mittendrin wohne ich...

Hier gibt es auch ein wunderschönes Karrussell aus dem Jahre 1916, dessen Charme ich euch in einem Video zeigen möchte:



Abendessen war dann selbstverständlich ein ordentlicher American Cheeseburger mit Pommes mit einem guten, frisch gezapften Guinness in einem Irish Pub um die Ecke.

Samstag, 22. August 2009

Jazz Haven

Mann bin ich froh, dass ich heute früh gesehen habe, wie in der Stadt die Tonanlage für ein Konzert aufgebaut wurde, sonst hätte ich das nicht mitbekommen, denn heute Abend fand in Downtown New Haven das Jazz Haven Festival 2009 statt.



Der Headliner war eine großartige Combo unter der Leitung von Bobby Sanabria. Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Programm (Videoqualität ist leider sehr schlecht, da ich nur meine Handycam dabei hatte...)



Und noch ein zweiter Mitschnitt mit dem berühmten Conga-Spieler Candido Camero, der erst vor kurzem 88 wurde und immer noch extrem genial spielt:

International Orientation

Kaum ist man da, gibt es viel zu tun. Gestern war gleich schon mal die Orientierungseinheit für internationale Studierende. Anwesend: Nathanael unser Coordinator (selbst ein International aus Kanada), eine ganze Gruppe Koreaner, Chinesen und Leute aus Singapur und 5 Deutsche. Insgesamt etwa 25 Personen (ich glaube es waren nicht alle da) Aber ich finde, dass wir mit 5 eine recht große Gruppe stellen.

Hier ein Bild vom Campus der Yale Divinity School:
Von zuhause aus sind es etwa 25 Minuten zu Fuß den Berg hoch oder unter der Woche mit dem kostenlosen Yale Shuttle.

Was wir gemacht haben ist recht schnell erklärt:

Zuerst das Office for International Students and Scholars (OISS) besucht und dort wichtige Infos und Tipps für alle rechtlichen Fragen bekommen. Im Anschluss Mittagessen (Pizza - New Haven ist übrigens als Hauptstadt der italo-amerikanischen Pizza bekannt) mit Professoren und ein paar internationalen Studenten aus vorigen Jahren, dann noch eine Einführung in die akademischen Gepflogenheiten von Prof. Teresa Berger (selbst eine Deutsche) genossen. Zum Abschluss durften wir uns im Free-Give-Away-Room der Divinity School noch das an Dingen raussuchen, was wir brauchen können. So nenne ich jetzt einen Ventilator mein Eigen, der mir in meinem warmen Zimmer wertvolle Dienste leistet...


Das hier ist das Luther House in dem ich wohne

Die Adresse lautet:
Christian Brost
27 High Street
New Haven , CT 06510
USA

Gestern Abend war ich dann noch die wichtigsten Dinge für den täglichen Bedarf einkaufen. Bis ich allerdings in einen richtigen Supermarkt kommen werde, werden wohl noch zwei oder drei Tage vergehen.

Heute morgen bin ich schon wieder sehr früh aufgewacht (kurz nach 6), weil es glücklicherweise recht stark gewittert hat (und wohltuende Abkühlung mit sich brachte). Wir hatten ein Meeting aller Hausbewohner mit Adam Marchand dem Vorsitzenden der Studierendengemeinde und damit unser Vermieter zu unseren Aufgaben im Haus (Küche, Bad und Gemeinschaftsräume sauber halten) und Fragen in Bezug auf Mietvertrag etc.

Ein Bild vom Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss, der vor allem von der Kirche genutzt wird (inkl. Gottesdienste):

Jetzt war ich eben noch erfolgreich bei Ikea und nenne jetzt eine Ladung Bettzeug, sowie einen Wäschekorb mein Eigen. Der Laden sieht im Übrigen genau so aus, wie bei uns in Deutschland und verkauft auch fast die gleichen Produkte. Faszinierend, wie eine Firma die halbe Welt prägen kann, was die Einrichtung angeht...


Und so sieht es jetzt aus in meinem Zimmer:


Noch die andere Seite:

Einen Stadtspaziergang habe ich noch nicht unternommen mit meiner Kamera, Bilder davon werden in den nächsten Tagen geliefert. Heute Abend gehen wir wahrscheinlich zum New Haven Green für ein Jazzkonzert umsonst und draußen.

Donnerstag, 20. August 2009

Welcome to the United States

Hello everybody, I finally made it.

Ich habs geschafft! Bin heute Abend um 19 Uhr sicher in New Haven in meiner neuen Bleibe, dem Luther House angekommen. Zuvor durfte ich den Flug von Stuttgart nach Düsseldorf und den von Düsseldorf nach Newark hinter mich bringen. Unterbrochen wurde das ganze von einem letzten Abschiedsfrühtück am Flughafen Düsseldorf. Danke euch, liebe Doris, Karl, Ruth und Kamil. Es war wirklich schön.

Auf dem Landeanflug habe ich dann schon einen ersten Blick auf die Skyline von New York und die Freiheitsstatue erhaschen können. Und dann kam der große Schock: Kaum aus dem gut gekühlten Flugzeug gestiegen, knallte mir eine extrem schwül-heiße Luft mit gefühlten 95 Prozent Luftfeuchtigkeit entgegen. (Und ich muss leider sagen, das hat sich bis jetzt Abends um kurz nach 21 Uhr nicht geändert...)

Einwanderungsprozedere war schnell abgehakt und das Gepäck abgeholt. Dann beschloss ich, den Shuttle-Bus nach Manhattan zu nehmen, um schon einmal ein wenig des Flairs von New York zu erleben. Leider hab ich davon noch keine Bilder gemacht, ich wollte das erst einmal so in mir aufnehmen. In der Grand Central Station wechselte ich dann in die S-Bahn, die mich direkt nach New Haven bringen sollte. (Bei knapp 2 Stunden Fahrzeit nach NYC werde ich sicher das eine oder andere Mal dort vorbeischauen...)

Endlich im Luther House angekommen und meine Mitbewohner begrüßt, erwartete mich beim Auspacken eine kleine Hiobsbotschaft: Der gute Moro-Crastan-Kaffee in seiner schönen Dose war unterwegs etwas durcheinandergeraten, so dass ich die Hälfte der Dose zwischen meinen Kleidern in der Reisetasche heraussaugen musste. *Buhuhuhuhu Echt schade um den schönen Kaffee. Heißt jetzt auch, dass ich wesentlich schneller als geplant eine erste Maschine Wäsche machen durchlaufen lassen muss. Naja so ist das halt.

Jetzt werd ich noch ein bißchen was in meinem Zimmer einräumen und mich dann zur wohlverdienten Nachtruhe begeben. Der Tag war jetzt auch schon deutlich länger als 24 Stunden...

Bis zum nächsten Post, dann auch mit einer Ladung Bilder

Euer
Christian

Mittwoch, 19. August 2009

Abschied

So das ist jetzt der letzte Post aus Deutschland.

Es ist alles gepackt und meine Sachen in meinem Zimmer verstaut. In 20 Minuten heißt es, gemeinsam mit Eltern und Großeltern frühstücken und dann auf den Flughafen nach Stuttgart fahren. Zwischenstopp in Düsseldorf mit kurzem Kaffee mit Tante, Onkel, Großtante und Kamil und dann mittags um 12 weiter nach New York.

Das wars, ich geh in die Heia. Der nächste Post kommt dann schon von drüben...

Mittwoch, 12. August 2009

Nochn schönes Heidelbergbild

Jetzt hab ich eben noch ein besseres Bild gefunden, was allerdings ein klein wenig geschummelt ist, weil es von der Alten Brücke gemacht wurde und nicht von meinem Zimmerfenster aus:


Und als kleines Schmankerl hänge ich noch ein Bild von letzter Woche aus dem Café Moro dran. Es ist ein kleines Ratespiel. Vielleicht sag ich besser dazu, dass man Theologen besser nie kreativ werden lassen sollte. Aber seht selbst:

Was will uns dieses Bild sagen?

Gedanken während den Vorbeitungen

Wow, wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt ist es noch exakt eine Woche und ein Tag, dann sitze ich um diese Zeit schon in Düsseldorf am Flughafen und trinke auf dem Zwischenstopp mit Tante, Onkel, Großtante und Kamil einen Kaffee oder Ähnliches.#

Und dann ist dieser wunderschöne Ausblick aus meinem Zimmer in Heidelberg auch erst einmal für vorbei:


Doch bevor es soweit ist, muss ich zuhause noch das eine oder andere erledigen. Morgen gehts noch ein einmal in die Stadtranderholung und übers Wochenende kurz ins Allgäu. Und die nächste Woche ist noch einmal in Heidelberg für Abschied, den Mittwochmorgengottesdienst und so weiter...

Bis nächstes Mal

Sonntag, 2. August 2009

Eröffnung

Hallo zusammen,

grade eben habe ich beschlossen, den Blog für mein Auslandsjahr an der Yale Divinity School zu eröffnen. Ich entwickle meine Möglichkeiten also weiter. Vor 4 Jahren gab es noch einen regelmäßigen E-Mail-Newsletter. Dieses Mal wird es etwas interaktiver....

Ich hoffe ihr schaut in Zukunft regelmäßig vorbei, wenn ich Neuigkeiten poste. Bilder gibts natürlich auch regelmäßig.