Dienstag, 7. September 2010

Und wieder voll im Unistress

Jetzt bin ich schon wieder drei Wochen hier und habe so einiges hinter mir:
  • Eine Woche Orientierungsprogramm für die neuen Erstsemester als Leiter einer Kleingruppe und helfende Hand wo auch immer benötigt.
  • Einen schönen Tagesausflug nach New York um dort auf Theo zu treffen, mit dem ich dann durch Parks, die Straßen von Manhattan und verschiedene Kirchen flaniert bin. An der katholischen St. Patricks Kathedrale hatten wir unseren Spaß bei der Ankunft einer stinkreichen Hochzeitsgesellschaft und im Meatpacking District sind wir auf der High Line (einem Park auf einer stillgelegten Güterverkehrslinie auf Stelzen) mit sehr coolem Ausblick über Manhattan spaziert.
  • Die erste Woche Uni ist auch schon wieder vorbei und ich habe irgendwie das Gefühl, dass wieder ziemlich viel an Arbeit auf mich zukommt. Meine drei Kurse dieses Semester sind:
    • Theologie der Lutherischen Bekenntnisschriften
    • Kunst, Architektur und Ritual vom Frühchristentum bis ins Mittelalter
    • sowie Seelsorge im Todesfall
  • Dazu kommt mein neuer Job als Marquand Chapel Minister mit 13 Std pro Woche Planung und Durchführung unserer täglichen Gottesdienste an der Divinity School
  • Mein Chor, Gesangsstunden, vllt. ein weiteres Musical
  • Und die Aktivitäten hier im Luther House (Gottesdienst, Taizé-Gebet und Bible Study).
Alles in allem wird auch dieses Jahr bestimmt wieder ein sehr ereignisreiches, aber auch gesegnetes Jahr, das mich wiede viel lehren wird und eine Unmenge an neuen Erfahrungen mit sich bringen wird.
Nach dem langen Sommer daheim und der ganzen Rumreiserei tut es wieder gut, an einem festen Ort zu sein und zu wissen, dass man auf absehbare Zeit erstmal wieder im gleichen Bett schlafen wird und nicht jede Nacht woanders...

Leider hab ich Vater's Kamera daheim vergessen (aber das Ladegerät eingepackt). Deswegen gibts vorerst wahrscheinlich keine eigenen Bilder. Aber sobald ich eine eigene Kamera hab, wird das nachgeholt!

Liebe Grüße an euch alle, meine treuen Blog-Leser!

Euer Christian

Donnerstag, 19. August 2010

Kurz vor Abflug

Da bin ich wieder! Nach ein paar Monaten Funkstille gehts jetzt wieder fleißig los mit Blogeinträgen schreiben.
Denn morgen geht es für mich schon wieder auf den Weg nach New Haven. 13.40 Uhr mit Air Canada nach Ottawa und von da aus weiter nach New York. Wenn alles glatt läuft, dürfte ich so gegen 22 Uhr in New Haven und kurz darauf wieder zuhause im Luther House sein.

Regelmäßige Updates und Reisetagebücher erwarten euch auch dieses Mal wieder für die nächsten knapp zehn Monate bis Ende Mai!
Über Kommentare, E-Mails, Chatnachrichten, etc. würde ich mich auch dieses Jahr wieder zuhauf freuen!

Mittwoch, 26. Mai 2010

On the road again: California, Yellowstone,...

Jetzt ist doch schon wieder ein Monat seit meinem letzten Eintrag vergangen. Aber es war so viel zu tun. Und ich bin inzwischen schon wieder seit zwei Wochen unterwegs. Erst Kalifornien in San Jose und Los Angeles, dann Denver mit Johannes meinem Bruder und die letzten Tage waren wir im Yellowstone National Park und sind momentan im Grand Teton.

Weil ich grade nicht besonders viel Zeit habe, Erklärungen zu schreiben und Bilder reinzustellen, hier die Links zu meinen beiden Alben auf Facebook mit den Bildern aus

Kalifornien und

Yellowstone

Mehr zu allem später, wenn ich wieder mehr Zeit habe.

P.S.: Ja, es ist übrigens wahr, ich habe die Möglichkeit bekommen, den Austausch um ein Jahr zu verlängern. Der Blog wird also auch nächstes Jahr nicht verwaisen sondern weiter genutzt...

Dienstag, 27. April 2010

Endspurt

Es ist der helle Wahnsinn!!! Heute war mein allerletzter Tag mit regulären Universitätsveranstaltungen. Von jetzt an heißt es für die kommenden zwei Wochen: Text produzieren, recherchieren, schreiben, schreiben, schreiben...

Ich habe insgesamt 3 Hausarbeiten mit einem Gesamtumfang von knapp 50 Seiten mit doppeltem Zeilenabstand abzugeben. Momentan darf ich vermelden, dass ich schon ca 10 Seiten davon geschrieben habe und eine Arbeit schon beinahe fertig ist. Allerdings ist die Fertigstellung nicht wirklich einfach, weil ich nebenher noch auf mein abschließendes Vorspiel (oder besser: Vorsingen) am Freitag proben muss und an zigtausend Abschiedsessen und -treffen teilnehmen muss.

Der große Lichtblick kommt dann ab 11. Mai, wenn ich endlich wieder nach Kalifornien fliegen darf. Darauf freue ich mich schon sehr!

Leider, leider, leider werde ich meine Freunde, die Gottesdienste, die Uni und alles hier extremst vermissen, weil mir hier so viel ans Herz gewachsen ist. Wenn ich könnte, würde ich glatt noch ein Jahr hier bleiben und einfach weiterstudieren. Da das aber leider nicht möglich ist, freue ich mich schon wieder sehr auf zu Hause und das baldige Wiedersehen mit euch allen. Es sind nur noch gut 6 Wochen, bis ich wieder daheim bin...

So und jetzt mach ich mich mal wieder an die Arbeit und wünsche allen einen schönen Start (mit Tanz) in den Mai!

Samstag, 17. April 2010

Godspell

ist jetzt auch schon wieder eine Woche her und in 8 Wochen bin ich nach dem Stand der Planungen wieder daheim. Verrückt, oder? Wie schnell die Zeit vergeht. Und dabei will ich doch eigentlich hier bleiben (oder zumindest nach dem Sommer wieder zurückkommen...)

Wie auch immer, hier eine Runde Bilder von unserem Musical Godspell, in dem ich mitgespielt habe. (Dank an Jackie und Harriet, von deren Facbook-Bilderalben ich mir die Bilder holen durfte.)

Aufwärmübung zum Dehnen der Gesichtsmuskulatur


Das einzige Bild, in dem ich das Schofar blase (Backstage)


So tauft Johannes Jesus. Mit der Blumenspritze in die Handflächen. War das ein Spaß...


Aufmerksam lauschend


Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Erzählt mit "Hand"puppen...


Judas findet es unglaublich, dass man auch noch die rechte Backe hinhalten soll, wenn man auf die linke geschlagen wurde. Im Affekt holt er für einen Angriff auf Jesus aus...


...beschließt dann aber mittendrin, dass das ganze vielleicht doch keine so gute Idee ist und verwandelt die Hand mal eben in ein Handy. "Hello?...Yes, just wait a second... (To Jesus): It's for you, it's your father!"


All for the Best (extrem wildes und schnelles Duett mit Jesus)




Als Erzähler im Gleichnis vom verlorenen Sohn


Die bösen Pharisäer


"Wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein..."


Schäfer der Schafherde...


"Guilty!"


Kurz vor dem Verrat


"Friend, do quickly what you have to do..."


Jesus am Kreuz, Gänsehaut und echte Trauer bei den anderen Schauspielern. Judas zusammengekauert und völlig zerstört direkt unter dem Kreuz.


Was? "Long live God"??? Unglaublich...


"Prepare ye the way of the Lord!"


Castfoto

Sonntag, 4. April 2010

Frohe Ostern!

Christus ist auferstanden! Halleluia!
Er ist tatsächlich auferstanden! Halleluia!

Meine Güte, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade eben war doch noch Weihnachten und ich in Kalifornien, Und außerdem bin ich doch erst vor kurzer Zeit hier angekommen und habe Yale und New Haven kennen und lieben gelernt. Und jetzt ist schon Ostern, das Frühjahrssemester hat noch 3 Wochen plus 2 weitere um meine Hausarbeiten fertig zu schreiben und dann sind es noch 5 Wochen und ich bin wieder zurück in Deutschland. Unglaublich...

Was ist in den letzten Wochen geschehen? Jede Menge Alltägliches: Lernen, Singen, Chorproben, Gottesdienste. Und natürlich das Außergewöhnliche und eine recht stattliche Anzahl an Proben für das Musical Godspell. Premiere ist schon diese Woche Donnerstag, d.h. die Proben gehen jetzt in die absolut heiße Phase...

Doch zum Glück bleibt mir nebenbei auch noch etwas Zeit zum Feiern. So waren wir vor einer Woche Freitag mit den lutherischen und den methodistischen Studenten in einem so richtig klischeemäßigen, deutschen Restaurant. Bedienungen in Lederhosen und Dirndl, auf der Speisekarte Schnitzel, Sauerbraten, Klöße, u.ä. (längst nicht so gut wie daheim, aber halbwegs passabel) und natürlich jede Menge gutes bayrisches Bier!

So, wie es sich gehört: Der Deutsche im Präsidium,


Den Himmel über uns voller Maßkrüge (über 800)...


Ein Maß Spaten (oder Hofbrau, oder Hacker, oder...),


Eine Riesenbretzel mit Obatzda, Leberwurst und süßem Senf,


Und das alles vor der herrlichen Kulisse Heidelbergs.


Was will die Heidelberger Seele mehr? Einfach schön und wohltuend. Ja ich kann sagen, dass ich mich jetzt so langsam wieder auf die Rückkehr und daheim freue. (Auch wenn ich von hier drüben wieder alles schmerzlichst vermissen werde!)

Und da dieser Post am Ostersonntag verfasst wurde, noch eine kurze Info über das Osterfest, das ich hier feiern durfte: Gestern Nacht von 23 Uhr bis kurz nach 1 Uhr in der Frühe haben wir vom Luther House und der Episcopal Church at Yale gemeinsam Vigil gehalten. In Dwight Chapel auf dem Old Campus von Yale mit einem meditativen Beginn inkl. Entzünden des Osterfeuers im Freien (unter lauter Beschallung durch die umliegenden Parties in den Wohnheimen), meditativem Beginn in der Dunkelheit, einer skurillen Prozession über den Campus (immer noch begleitet von lauter Musik und dem Versuch unsererseits, die Prozessionsgebete zu singen und sich gegenseitig zu verstehen), dem triumphalen Einzug in die jetzt hell erleuchtete Kirche und dem ersten triumphalen gemeinsamen Abendmahl...

Ich muss sagen, liturgisch einfach schön! Und es tut soo gut...

Da es bei mir gleich wieder Runde geht mit Proben für Godspell, wünsche ich euch allen ein gesegnetes Osterfest und ende noch einmal mit:

Christus ist auferstanden! Halleluia!
Er ist tatsächlich auferstanden! Halleluia!

Sonntag, 14. März 2010

Toronto and THE FALLS

So, jetzt kommt der wohl vorerst letzte Post mit ner ganzen Menge an Bildern von meiner Tour über Spring Break. Mittlerweile bin ich bei einem Freund in Cleveland (Ohio) und verbringe da ein äußerst entspanntes Wochenende mit Faulenzen, bissl lernen und Essen. Tut auch mal ganz gut.

Am Donnerstag hab ich mir Toronot angeschaut. Eine Stadt, die sehr vom CN Tower (dem ehemals höchsten freistehenden Bauwerk der Welt. Hab dann auch beschlossen, das leicht horrende Eintrittsgeld zu zahlen, um von den beiden Aussichtsplattformen (auf 346m und 447m) den Ausblick nach unten zu genießen. Leider war das Wetter nicht ganz so fantastisch, aber trotzdem beeindruckend da oben zu stehen.


Der Turm von unten. Hinter der Glasfront befindet sich ein Aufzugschacht.


Der Ausblick von der oberen Aussichtsplattform über Toronto


Hier das Hostel, in dem ich genächtigt habe


Aussicht von der oberen Aussichtsplattform auf den Lake Ontario. Bei besserer Sicht würde man hinten links die Niagarafälle sehen können...


Hier stehe ich auf einem der Glaspaneele in der unteren Aussichtsebene auf 342m Höhe. Unter mir sozusagen der freie Fall. Auch wenn man weiß, dass das 10cm Dicke Panzerglas nicht bricht, wird einem doch etwas mulmig, wenn man hier drauf steht...


Hier die St. James Cathedreal, mit ihrem 109m hohen Kirchturm die höchste Kirche der Stadt.


Der Kirchenraum der Metropolitan United Church mit der größten Orgel Kanadas (links und rechts im Chorraum)


Nordeingang zum Eaton Center, dem bekanntesten Kaufhaus in Toronto...

Am Freitag ging es dann wieder zurück in die USA mit einem Zwischenstopp auf der kanadischen Seite der Niagarafälle. Wetter einigermaßen bescheiden nass von oben und kalt, aber trotzdem imposant und sehr lohnenswert.


Direkt an der Kante der Fälle



Hier die kanadischen Fälle, über die mehr Wasser fließt (und die wohl auch bekannter sind)



Hier die amerikanischen Fälle, technisch gesehen mit etwas größerem Höhenunterschied, aber weniger Wasserdurchfluss. Links die Rainbow Bridge, über die man wieder zurück in die USA gelangt...


Und zum Abschluss noch ein Versuch, beide Fälle auf einmal zu fotografieren. Links die USA, rechts Kanada.

Donnerstag, 11. März 2010

Ahornsirup

Wer mich kennt, weiß, dass ich Pfannkuchen mit Ahornsirup über alles liebe. Dabei macht es natürlich keinen Unterschied, ob es deutsche Pfannkuchen oder American Pancakes sind. Umso cooler war es dann, am Dienstag mit meiner Kommilitonin Caitlin in einen Sugarbush zu fahren. Im Suguarbush werden die Ahornbäume in der Saison (nachts gefroren, tagsüber warm - also von Ende Februar bis Ende März) angezapft und um einen Teil ihres zuckeraltigen Safts erleichtert.

Früher hat man Ventile aus Holz oder Metall in den Baum geschlagen und einen Eimer zum Auffangen drunter gehängt. Heute benutzt man Plastikventile, die den Saft dann durch ein langes, dünnes Schlauchsystem zu einer Sammelstelle bringen.

In der Regel werden pro Baum zwei Zapflöcher eingebohrt

Hellblau zwischen den Bäumen gespannt sind die Schläuche, die dann rechts in größere (schwarze) Schläuche münden.

Hier kommen alle Schläuche zusammen

An der Sammelstelle angelangt wird der Saft dann entweder in Tankwagen verladen oder direkt vor Ort zu Sirup verkocht.

Für einen Liter fertigen Ahornsirup braucht man übrigens 40l Saft...

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Kingston (am Nordende des Lake Ontario), um Scarlett - eine Freundin aus Heidelberg, die gerade an der Queens University in Kingston studiert - zu besuchen, bin ich jetzt noch bis morgen in Toronto. Interessanter Fakt ist die Tatsache, dass mich der Parkplatz für mein Auto nur 10 Dollar weniger kostet, als zwei Nächte in meinem Zweibett-Zimmer in einem Hostel. Verrückte Welt...

Der CN Tower bei Nacht von meinem Zimmer aus gesehen. Er war bis 2007 übrigens das höchste freistehende Gebäude der Welt...

Mittwoch, 10. März 2010

Ottawa & Montreal

Ich muss ja schon sagen, ich komm hier ordentlich rum dieses Mal. Ich kann jetzt zwei weitere Großstädte zu meinen bereits besuchten hinzufügen...

Wie bereits im letzten Post erwähnt, bin ich zur Zeit bei einer Kommilitonin in Ottawa zu Gast. Samstag waren wir auf einer Konferenz der Anglikanischen Kirche in Ottawa zum Thema Gebet. (Caitlin hat dort die Musik für die Gottesdienste auf die Beine gestellt.) Sonntag zum Gottesdienst in Caitlins Gemeinde, danach unterwegs in Downtown Ottawa (v.a. das Regierungsviertel) und abends dann bei ihrer besten Freundin gemeinsam die Verleihung der Oscars ansclhauen.

Hier ein paar Bilder von Ottawa.


Zu sehen ist der Parliament Hill mit dem Regierungsviertel (Parlamentsgebäude, Nationalbibliothek und weitere Regierungsgebäude...)


Hier eine äußerst interessante Sache: Der Eingang zum Rideau Canal, einem Schifffahrtskanal aus dem 19. Jahrhundert, der von Ottawa nach Kingston führt. Die Staustufen werden auf natürliche Art und Weise durch das oben einfließende Wasser gesteuert. Im Sommer ist er noch in Betrieb.


Und hier der Kanal selbst. Normalerweise ist hier im Winter alles zugefroren und der Kanal wird zur längsten Eisbahn der Welt (8km). Da das Wetter aber extrem auf Frühling und Tauwetter eingestellt ist aktuell, ist das natürlich nicht mehr möglich...


Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, ist der Frühling hier eingekehrt. Wohl merkwürdig früh dieses Jahr, denn normalerweise liegt Ottawa bis Ende März unter einer geschlossenen Schneedecke. Und wir haben momentan Temperaturen von bis zu 10°C und viel Sonnenschein.

Gestern bin ich dann die zwei Stunden mit dem Auto nach Montreal gefahren, um die französischsprachige Stadt in Quebec unsicher zu machen.

Besonders beeindruckt hat mich Old Montreal, die Altstadt. Montreal ist nämlich so ziemlich die einzige Stadt in Nordamerika, die ihre Altstadt (gebaut ab ca. 1650) erhalten hat und nicht durch Wolkenkratzer, etc. ersetzt hat.



Es scheint nicht nur bei Käthe Wohlfahrt das ganze Jahr Weihnachtssachen zu geben:


Direkt nebenan ist die Basilika Notre Dame, die bekannteste Kirche Montreals:


Mit diesem wunderschönen Innenraum.



Neben der Altstadt ist das Oratoire St. Joseph als Pilgerstätte sehr berühmt. Die Innenarchitektur ist für meinen Geschmack nicht wirklich ansprechend, aber was will man machen, ist halt Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden...




Neben der Altstadt gibt es die restliche Downtown-Area mit ihren Hochhäusern und den typischen Einkaufsstraßen. Nichts besonderes, aber doch mit eher europäischem als nordamerikanischem Charme.



Wie üblich, mache ich hauptsächlich Fotos von Kirchen, aber das liegt halt in meiner Natur...^^

Zum Abschluss des Tages bin ich noch einmal schnell mit dem Auto über den Mount Royal (daher der Name der Stadt...) gefahren und hab in der Dämmerung einen kurzen Blick über die Stadt genossen:


Hier noch ein Blick auf das Olympiastadion von Montreal für die Olympischen Spiele 1976.