Kaum ist man da, gibt es viel zu tun. Gestern war gleich schon mal die Orientierungseinheit für internationale Studierende. Anwesend: Nathanael unser Coordinator (selbst ein International aus Kanada), eine ganze Gruppe Koreaner, Chinesen und Leute aus Singapur und 5 Deutsche. Insgesamt etwa 25 Personen (ich glaube es waren nicht alle da) Aber ich finde, dass wir mit 5 eine recht große Gruppe stellen.
Hier ein Bild vom Campus der Yale Divinity School:
Von zuhause aus sind es etwa 25 Minuten zu Fuß den Berg hoch oder unter der Woche mit dem kostenlosen Yale Shuttle.
Was wir gemacht haben ist recht schnell erklärt:
Zuerst das Office for International Students and Scholars (OISS) besucht und dort wichtige Infos und Tipps für alle rechtlichen Fragen bekommen. Im Anschluss Mittagessen (Pizza - New Haven ist übrigens als Hauptstadt der italo-amerikanischen Pizza bekannt) mit Professoren und ein paar internationalen Studenten aus vorigen Jahren, dann noch eine Einführung in die akademischen Gepflogenheiten von Prof. Teresa Berger (selbst eine Deutsche) genossen. Zum Abschluss durften wir uns im Free-Give-Away-Room der Divinity School noch das an Dingen raussuchen, was wir brauchen können. So nenne ich jetzt einen Ventilator mein Eigen, der mir in meinem warmen Zimmer wertvolle Dienste leistet...
Das hier ist das Luther House in dem ich wohne

Die Adresse lautet:
Christian Brost
27 High Street
New Haven , CT 06510
USA
Gestern Abend war ich dann noch die wichtigsten Dinge für den täglichen Bedarf einkaufen. Bis ich allerdings in einen richtigen Supermarkt kommen werde, werden wohl noch zwei oder drei Tage vergehen.
Heute morgen bin ich schon wieder sehr früh aufgewacht (kurz nach 6), weil es glücklicherweise recht stark gewittert hat (und wohltuende Abkühlung mit sich brachte). Wir hatten ein Meeting aller Hausbewohner mit Adam Marchand dem Vorsitzenden der Studierendengemeinde und damit unser Vermieter zu unseren Aufgaben im Haus (Küche, Bad und Gemeinschaftsräume sauber halten) und Fragen in Bezug auf Mietvertrag etc.
Ein Bild vom Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss, der vor allem von der Kirche genutzt wird (inkl. Gottesdienste):

Jetzt war ich eben noch erfolgreich bei Ikea und nenne jetzt eine Ladung Bettzeug, sowie einen Wäschekorb mein Eigen. Der Laden sieht im Übrigen genau so aus, wie bei uns in Deutschland und verkauft auch fast die gleichen Produkte. Faszinierend, wie eine Firma die halbe Welt prägen kann, was die Einrichtung angeht...
Und so sieht es jetzt aus in meinem Zimmer:

Noch die andere Seite:

Einen Stadtspaziergang habe ich noch nicht unternommen mit meiner Kamera, Bilder davon werden in den nächsten Tagen geliefert. Heute Abend gehen wir wahrscheinlich zum New Haven Green für ein Jazzkonzert umsonst und draußen.
Hier ein Bild vom Campus der Yale Divinity School:
Von zuhause aus sind es etwa 25 Minuten zu Fuß den Berg hoch oder unter der Woche mit dem kostenlosen Yale Shuttle.Was wir gemacht haben ist recht schnell erklärt:
Zuerst das Office for International Students and Scholars (OISS) besucht und dort wichtige Infos und Tipps für alle rechtlichen Fragen bekommen. Im Anschluss Mittagessen (Pizza - New Haven ist übrigens als Hauptstadt der italo-amerikanischen Pizza bekannt) mit Professoren und ein paar internationalen Studenten aus vorigen Jahren, dann noch eine Einführung in die akademischen Gepflogenheiten von Prof. Teresa Berger (selbst eine Deutsche) genossen. Zum Abschluss durften wir uns im Free-Give-Away-Room der Divinity School noch das an Dingen raussuchen, was wir brauchen können. So nenne ich jetzt einen Ventilator mein Eigen, der mir in meinem warmen Zimmer wertvolle Dienste leistet...
Das hier ist das Luther House in dem ich wohne

Die Adresse lautet:
Christian Brost
27 High Street
New Haven , CT 06510
USA
Gestern Abend war ich dann noch die wichtigsten Dinge für den täglichen Bedarf einkaufen. Bis ich allerdings in einen richtigen Supermarkt kommen werde, werden wohl noch zwei oder drei Tage vergehen.
Heute morgen bin ich schon wieder sehr früh aufgewacht (kurz nach 6), weil es glücklicherweise recht stark gewittert hat (und wohltuende Abkühlung mit sich brachte). Wir hatten ein Meeting aller Hausbewohner mit Adam Marchand dem Vorsitzenden der Studierendengemeinde und damit unser Vermieter zu unseren Aufgaben im Haus (Küche, Bad und Gemeinschaftsräume sauber halten) und Fragen in Bezug auf Mietvertrag etc.
Ein Bild vom Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss, der vor allem von der Kirche genutzt wird (inkl. Gottesdienste):

Jetzt war ich eben noch erfolgreich bei Ikea und nenne jetzt eine Ladung Bettzeug, sowie einen Wäschekorb mein Eigen. Der Laden sieht im Übrigen genau so aus, wie bei uns in Deutschland und verkauft auch fast die gleichen Produkte. Faszinierend, wie eine Firma die halbe Welt prägen kann, was die Einrichtung angeht...
Und so sieht es jetzt aus in meinem Zimmer:

Noch die andere Seite:

Einen Stadtspaziergang habe ich noch nicht unternommen mit meiner Kamera, Bilder davon werden in den nächsten Tagen geliefert. Heute Abend gehen wir wahrscheinlich zum New Haven Green für ein Jazzkonzert umsonst und draußen.
Hey Christian,
AntwortenLöschenhier ist die Übertante bzw. Sondercousine Heike.
Hörst Du mich ?
Juhu, es klappt. Ich bin auf dieser page....
AntwortenLöschenWieso meldest Du dich nicht, D. hat Dir meine email- Adresse doch gegeben,..?
Rede doch mit mir ! Jetzt, sag doch schon was !!!
Was soll dieses Schweigen ? Mach nicht so ein Gesicht ! Und überhaupt, räum` doch mal Dein Zimmer auf ! Und wie Du wieder aussiehst ......